Ankunft in Reykjavik

Da der Abflug nach Island von der wunderschönen Hansestadt Hamburg aus ging, fuhren wir mit dem IC zunächst zum Flughafen. Wie bei der Bahn typisch, hatte auch unser Zug bereits in Köln 30 Minuten Verspätung, aber von dort gang ging es dann zügig. Auf dem Weg erreichte uns noch eine Hiobsbotschaft unseres Gastgebers für die erste Nacht. Weil sein Auto kaputt sei, könne er uns nun doch nicht wie besprochen abholen. Sehr ärgerlich, da wir bewusst auf einen Mietwagen  verzichtet hatten und nun auf ein Taxi angewiesen waren…

Pünktlich um 22.30 Uhr waren wir allerdings in der Luft.

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Zwar haben wir den Flug weitestgehend verschlafen , pünktlich zum Landeanflug waren wir wieder jedoch wieder wach und sahen am Firmament die ersten Nordlichter! Wirklich traumhaft 🙂
Die Einreise klappte auch problemlos. Nicht einmal Ausweispapiere musste man vorzeigen. Nachdem wir dann erfolglos nach Alternativen zum Taxi gesucht hatten, stiegen wir wohl oder übel ins nächste ein. 27 Euro für 9 km war leider kein Schnäppchen…

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..aber zumindest mit Glasdach und Diskolicht!

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Die Unterkunft war absolut ausreichend für eine Nacht und am Morgen wurden wir -wie durch ein Wunder ging das Auto wieder- zur Hauptstraße gefahren, wo wir innerhalb weniger Minuten das erste Auto anhielt, um uns mitzunehmen. Immerhin der Weg nach Reykjavik war somit umsonst 😉

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In der Hauptstadt angekommen, suchten wir eine Weile nach unserer nächsten Unterkunft (die Adresse gibt es zweimal und man ist bei einer 50:50 Chance ja niemals beim ersten Versuch richtig…). Das Positive war, dass wir so andere Reisende getroffen haben, die uns ihren restlichen Essensvorrat vermacht haben.

Nachdem wir unser Gepäck losgeworden sind, ging es als erstes zu Kronan, neben Bonus der einzige „Discounter“ hier. Discounter heißt, dass alles „nur“ doppelt statt drei- oder vierfach so teuer wie bei uns ist. Überraschend günstig sind aber Avocados: Ein Netz mit 6 Stück kostet gerade mal 4 Euro! Aber man kann sich ja nicht den ganzen Tag von Avocados ernähren… Nachdem wir uns dann gestärkt hatten, erkundeten wir die City! Wirklich viel gibt es allerdings nicht zu entdecken. Auf der To-Do-Liste sollte zumindest die gläsernde Konzerthalle Harpa am Hafen…

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…die Hallgrímskirkja (Kirche) hoch oben auf einem Hügel

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…  sowie die Einkaufsstraße Laugavegur mit vielen kleinen Geschäften, die zum Bummeln einladen.

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(Ein Troll und zwei Isländer)

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Happy X-Mas

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Schiebt den Wal zurück ins Meer!

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Feuerwehr-Minion

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Original…

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..und Fälschung.

Von der gläsernen Kuppel Perlan hat man einen super Ausblick auf die Stadt:

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Wer mag kann sich auch das weltberühmte Phallusmuseum ansehen 😀 😉

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Abends organisierten wir uns in Gesellschaft von Flauschi unseren Trip zum Golden Circle, von dem dir Timo im nächsten Beitrag erzählen wird!

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Kleiner Vorgeschmack auf morgen:

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Cheers & Cheese, Jorina

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