Im Angesicht des Todes!!!

Den nächsten Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf diesen Wasserfall.

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Anstatt mit Toren wird der Durchgang in Zäunen häufig mit solchen Leitern eröffnet.
Danach ging es zum Fjaðrárgljúfur, dem Grand Canyon von Island. Hierhin gelangt man problemlos mit einem normalem PKW über die 206, da diese erst hinter dem Parkplatz zur F206 wird. Bei herrlichstem  T-Shirt-Wetter erkundeten wir die Schlucht.

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Danach fuhren wir zur Oase Skaftafell, die vor der Gletscherzunge des größten Gletschers Island (Vatnajökull) liegt. Unsere Fahrt wurde allerdings prompt unterbrochen. Nachdem wir eine kurze Rast eingelegt hatten, kribbelte es auf einmal an einem Arm. Ein Blick auf den selbigen, löste einen beinah-Unfall aus: Eine (mindestens!) 10 cm große, schwarze ,ekelige, dicke, fette Ar***lochspinne hockte dort und lachte mich höhnisch aus. Eine Vollbremsung in Kombination mit dem Sprung ins Freie verhinderte das Schlimmste. Timo war überzeugt, dass ich die Spinne erst außerhalb des Vans zu Sturz brachte. [Timos Einwurf: Anders hätte ich die Frau nicht wieder ins Fahrzeug bekommen! 😀 ] Wie sich später herausstellte ein Trugschluss. Zum Glück habe ich direkt im Anschluss Schutzkleidung angezogen und mich auf den Beifahrersitz verkrochen…
Das Ganze lässt sich wie folgt bildlich darstellen:

Irgendetwas stimmt hier nicht…

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SPINNEEEEEE! :-O

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Doofe Spinne vermiest die gute Laune 😦

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Spinnenfrei brachte uns Timo zur Skaftafell-Oase:

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Der Wasserfall Hundafoss:

 

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Svartifoss:

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Nach ein paar Tagen Test kann ich bestätigen: Das ist das leckerste Wasser, was ich jemals getrunken hab!

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Aussicht ins Nichts:

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Bergab ist immer am schönsten 😀

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Weiter ging es sodann zu den eindrucksvollen Gletscherseen, einer der Highlights dieser Reise. Als erstes passierten wir den Fjallsárlón:

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Wenige Autominuten später erreichten wir den größten dieser Gletscherseen, den Jökulsárlón. Dieses Wunderwerk der Natur diente bisher auch als Kulisse zahlreicher Filme, u.a. auch für die James Bond Filme „Stirb an einem anderem Tag“ und „Im Angesicht des Todes“. Hierfür wurde eigens der Zugang zum Meer verschlossen, damit die Fahrzeuge auf dem See fahren können. Verrückt. Dieser James Bond folgt uns auch auf allen Reisen. Mal sehen, was wir in Spectre geboten bekommen, wir brauchen ja schließlich neue Ziele. 😉

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Moment, irgendetwas läuft hier falsch!

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Etwas schlecht zu erkennen, aber der schwarze Fleck ist eine Robbe, welche es hier zahlreich gibt.

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Das Klischee stimmt: Die Schafe stehen gemütlich auf der Straße oder chillen wie hier am Straßenrand.

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Unsere letzte Etappe war an diesem Tag die Fahrt nach Höfn, wo wir am späten Abend den Campingplatz Þjónustumiðstöð SKG ansteuerten!

Lichter Moment:
Der lustige schwarze Kringel mit der blauen Umrandung weist darauf hin, dass dort eine Sehenswürdigkeit zu finden ist.

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Cheers & Cheese, Jorina

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