NEW YORK – There is nothing you can’t do

Ich war noch niemals in New York…

dachte sich meine Freundin Irina, als sie mich 2013 fragte, ob wir zusammen nach New York fliegen wollen. Zunächst war ich zugegebenermaßen sehr skeptisch, weil ich mich eher für neue Kulturen und fremde Landschaften interessiere und Amerika ist, naja, halt Amerika. Zudem war ich im Sinne meines Low Budget Reisestils nicht bereit, ein Vermögen für eine derartige Städtereise auszugeben. Eins kann ich vorweg nehmen: ich hab mich getäuscht. Daher sah ich es unter dem Motto „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ als kleine Herausforderung, einen tollen – aber preiswerten New York Trip – zu organisieren. Gesagt, getan:

Aber wie bei den meisten meiner Reise, sollte uns der Flieger nicht auf dem direktem zur finalen Destination NYC bringen. Als Zwischenlandung planten wir eine Nacht in Lissabon ein.

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Via Couchsurfing organisierte ich uns im Zentrum eine Unterkunft, sodass wir alle Sightseeing Highlights an einem Tag sehen konnten. Obwohl es im kalten Deutschland gerade mal Frühlingswetter war, brach am Tag unserer Ankunft in Lissabon der Sommer aus. So war es uns vergönnt, ein wenig Strandflair zu genießen.

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Tag 1 – Ankunft in New York

Am nächsten Tag ging es früh zum Flughafen. Aber erstmal wurde noch lecker gefrühstückt:

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Mit der Airline TAP ging es dann weiter zum Newark Liberty International Airport. Natürlich war auch Karl dabei:

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Genug Zeit für ein lecker Essen und ein „Gläschen“ Champus! USA wir kommen!

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Der Vorteil gegenüber des großen städtischen JFK Airports ist, dass in der Regel mit kürzeren Wartezeiten bei der Einreise zu rechnen ist. Obwohl wir im ESTA-Antrag bereits diverse Fragen beantwortet haben, wurden wir durch den Beamten vor Ort dennoch auf Herz und Nieren geprüft. Mein persönliches Highlight war an dieser Stelle die Frage an Irina, ob sie in ihrer (damaligen) Tätigkeit als Bankkauffrau auch selbst Geld drucken würde. Als wir endlich eingereist sind, ging es mit dem AirTrain und dem Zug nach Manhattan. Wer einen direkten Shuttle zum Hotel sucht, wird hier fündig. Kaum ist man aus der Station raus wird man direkt vom New Yorker City Life in den Bann gezogen. Der Blick zur Spitze der riesigen Wolkenkratzer kann jedoch leicht zur Nackenstarre führen ;-).

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Da es für uns ein langer Tag war, war unser einziges Tagesziel unsere Unterkunft. Ähnlich wie Airbnb kann man sich auch über Housetrip eine private Unterkunft mieten. In der Zweitwohnung unserer spanischamerikanischen Gastgeberin Monika hatten wir uns ein Zimmer in Uptown Manhattan Höhe 176th Street gebucht:

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Der Vorteil der Lage: Da hier sich hierhin kaum Touristen verirren, konnten wir von den „günstigen“ Einheimischenpreisen profitieren.


 

Tag 2 – Erste Schritte in New York

Der Tag begann ganz akademisch an der Columbia University. So stellt man sich einen richtig schönen Campus vor:

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Um uns einen Überblick zu verschaffen war der nächste Punkt auf unserer NYC-to-do-list die Staten Island Ferry. Mit der Fähre fährt man kostenlos bis nach Staten Island (und natürlich auch wieder zurück). Von hier aus hatten wir nicht nur einen genialen Blick auf Manhattan, sondern auch auf die Freiheitsstatue. Da diese auf Fotos wirklich mehr verspricht, lohnt sich meiner Meinung nach ein teurer Bootsausflug nicht.

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Danach erkundeten wir Downtown Manhattan zu Fuß. Ein bayrisches Brauhaus mitten in NYC?!:

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Zunächst ging es vorbei an Tiffany’s (ohne Frühstück) der Wall Street (am Sonntag wie bei uns natürlich nichts los) und der Trinity Church.

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Wall Street/Börse:

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Kaum zu glauben, dass der Turm der Trinity Church im 19. Jahrhunderts mit 86 Metern das höchste Gebäude von New York war und der Schifffahrt als Orientierungspunkt diente.

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Unser nächster Stop war das 9/11 Memorial am Ground Zero. Hier zu sehen: Das One World Center.IMG_3588

Der Zutritt zum Memorial ist generell kostenfrei, eine kleine Spende wird aber gern gesehen. Die Zutrittskontrollen sind ähnlich streng wie am Flughafen, sodass sowohl Mensch als auch Taschen gründlich durchleuchtet wurden. Als Backpackerin im Herzen habe ich auf Reisen stets mein Victorinox Sentinel dabei, das kam dann natürlich an dieser Stelle nicht so gut an und rief sofort den nächststehenden Officer zur Stelle. Während manch anderer bestimmt einer Sicherheitsprüfung unterzogen wäre, beteuerte ich mein Unwissen mit Erfolg und durfte trotzdem Ground Zero betreten. Glück gehabt. Auf dem Areal herrschte schon eine besondere und besinnliche Stimmung. Es ist schirr unglaublich, was damals passiert. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht erinnert wo er war, als er von dem Terroranschlag gehört hat und sich plötzlich am Ort des Geschehens wiederzufinden löste wahrhaftig Gänsehaus aus. Die ins „Nichts“ fallenden Wasserströme sind einfach nur beeindruckend.

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Der Überlebensbaum wurde als Stumpf in den Trümmern gefunden und hat sich vollständig wieder erholt:

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Anschließend ging es mit der U-Bahn zur SchälSick von New York, also nach Brooklyn. Entlang der Uferpromenade hat man einen gigantischen Blick auf die Skyline von Manhattan. Wer im Sommer da ist, sollte sich genug Proivant für ein kleines Picknick mitbringen. Am Abend kann man durch die tausend leuchtenden Lichter einen besonders schönen Anblick genießen.

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Den Rückweg bestritten wir zu Fuß zurück über die weltberühmte Brooklyn Bridge:

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Da es inzwischen dunkel war nutzen wir die Gelegenheit, uns auf den Weg zum farbenfrohleuchtenden Time Square zu machen. In der U-Bahn entdeckte Irina dann ein bekanntes Gesicht. Ich: „Wie du kennst den?“ Irina: „Ja der saß im Flugzeug schräg vor uns!“ Ich: „NÄ?!“ Irina: „Doch, echt“. Und tatsächlich erkannte uns dann auch der junge Mann wieder. Wie groß ist schon eine Stadt mit 8,4-Millionen Einwohnern… Der Times Square ist so wuselig und schillernd, wie man ihn sich vorstellt, aber nach dem langen Tag waren wir einfach nur froh, abends in den Federn zu liegen.

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Tag 3 – Sightseeing Part I

Nachdem wir Tags zuvor die Aussicht auf die Skyline von Brooklyn genießen konnten, starteten wir den neuen Tag auf einer Brücke auf der anderen Seite von Manhattan, nämlich der Washington Bridge. Auf dem Weg dahin deckten wir uns beim spanischen Bäcker um die Ecke mit Frühstück ein. Die Verkaufsdamen sprachen leider kaum Englisch, sodass sich die morgendliche Bestell-Prozedur in einen Spanisch-für-Anfänger-Kurs entwickelte.

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Anschließend ging es wieder Richtung Downtown zur City Hall, vorbei am Night Court nach Chinatown. Wo noch wenige Meter zuvor die Straßen mit Amerikanern gesäumt waren, fühlte man sich hier inmitten einer asiatischen Metropole.
Night Court:

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China Town:

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Authentisch wirkten daher auch die fehlenden englischen Sprachkenntnisse und Beschilderungen. Wirklich eine anderen Welt, die jedoch schnell zum längeren Verweilen einlädt. Raus aus China ging es zurück nach Europa ins Viertel Little Italy:

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Viertel ist wahrscheinlich zu viel gesagt: Übrig geblieben ist eine einzelne Straße die Dank diverserer italienischer Restaurants tatsächlich mediterranes Flair aufkommen lässt. Zurück in den USA machten wir einen Abstecher nach Soho und legten eine typisch amerikanische Pause am Washington Square Park ein.

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Lecker Hot Dogs:

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Auf zum Kintergarten:

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Ist das etwa schon das Flatiron?! Nein, lediglich eine Miniausgabe 😉

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Frisch gestärkt ging es zum High Line Park, welcher als „Geheimtipp“ in unserem Low Budget New York Reiseführer stand. Das ist eine stillgelegte Hochbahntrasse im Westen von Manhattan, die heute als „höhergelegter“ Park genutzt wird.

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Brumbrumm…

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Zum Abschluss des Tages fuhren wir zum Grand Central, muss man halt mal gesehen haben. 😉

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Tag 4 – Ein Traum aus 1001 Läden

Keine Reise in die USA ohne einen Trip zu einer der riesigen Outletmalls – so das oft gehörte Motto. Auch wir widerstanden der Versuchung nicht und planten einen halben Tag für das Shoppen der nahegelegenen Jersey Gardens Outlet Mall ein. Vom Port Authority Bus Terminal gelangt man via Bus #111 oder #115 problemlos direkt zur Mall. Früh aufstehen lohnt sich auf jeden Fall, denn die Warteschlange vor dem Bus kann manchmal solange sein, dass man keinen Platz mehr bekommt und auf den nächsten warten muss. Einmal angekommen fanden wir ein Schnäppchen nach dem anderen, sodass aus dem geplanten Vormittag ein 11-stündiger Shoppingrausch wurde. Aber wofür hat man denn eine Kreditkarte?!

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Tag 5 – Sightseeing Part II

Ganz oben auf der Sightseeingliste eines jeden NYC-Besuchers sollte auf jeden Fall der Central Park stehen. Als grüne Oase der City dient er seit Jahrzehnten als Kulisse dutzender Filme und Serien. Da wir eh am obersten Zipfel von Manhattan wohnten, bot es sich an, auch am obersten Ende des Central Parks mit dem Spaziergang zu beginnen.

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Vorbei an Seen und Ententeichen gelangten wir schließlich zur 5th Avenue samt Trump Tower und Rockefeller Center.

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Nach einem kurzem Abstecher bei Macy’s (hier erhält man als Touri übrigens Rabatt ;-)) schlenderten wir zum Empire State Building. Sehr beeindruckend – von unten – da uns der Eintrittspreis und die Wartezeit die Aussicht nicht wert waren.

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Wir sollten die Dächer von New York noch zu einem späteren Zeitpunkt aus einer sehr ungewöhnliche Perspektive entdecken aber dazu später mehr…Der „Besuch“ des Empires hatte jedoch den positven Effekt, dass wir den besten Pizzaladen in ganz Manhattan entdeckten: Für gerade mal 99 Cent bekommt ein frisches Stück Margherita Pizza. Einfach köstlich und bestimmt nicht der letzte Besuch auf dieser Reise…

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Nachdem auch vom nah gelegenen Flatiron (diesmal das Original) genügend Fotos geschossen wurden, setzten wir uns in die U-Bahn Richtung Coney Island.

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Ursprünglich tatsächlich eine Insel, ist sie heute der äußerte Zipfel von Brooklyn. Bis zum Zweiten Weltkrieg entstand hier der weltweit größte zusammenhängende Vergnügungspark. Heute befinden sich hier nur noch einzelne kleine Attraktionen, die zum Zeitpunkt unserer Reise noch geschlossen waren. Demnach war auch der Strandboulevard sehr leer, was eine entspannte Abwechslung zum Großstadtgewusel von Manhattan war. Wer in Coney Island ist sollte auf gar keinen Fall verpassen, einen Hot Dog zu essen, denn dieser wurde dort in seiner heutigen Form Mitte des 19. Jahrhunderts von einem deutschen Einwanderer erfunden. 😀

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 Tag 6 – Washington DC: Im Zentrum der Macht

Am nächsten Morgen kletterten wir schon mitten in der Nacht aus den Federn, denn wir hatten einen Ausflug nach Washington DC geplant. Unser Bus fuhr in den frühen Morgenstunden los. Mit MegaBus kann man in den USA mega günstig reisen, inzwischen ist das Unternehmen auch in Europa auf dem Vormarsch.

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In Washington selbst erkundeten wir sämtliche Gebäude um das Capitol herum. Allein in den zahlreichen (kostenlosen!) Museen hätte man mehrere Tage verbringen können.

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Mitfahrgelegenheiten damals…

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Nach der Museumstour passierten wir diverse (Kriegs-)Denkmale, bevor wir gespannt – nach längerer Suche – das Weiße Haus erreichten.

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Im Vergleich zu den imposanten Gebäuden ringsherum wirkt das Weiße Haus allerdings nicht besonders spannend. Viel zu sehen gibt es von außen ohnehin nicht. Müde und erschöpft vom langen Tag ging es dann zurück zur Busstation, in der Hoffnung trotz der Busbindung einen vorherigen Bus erwischen zu können. Für wenig Dollar Umbuchungsgebühr durften wir tatsächlich den früheren Bus zurück nach New York City nehmen. Anschließend brauchten wir natürlich eine Stärkung in Form diverser Pizza Stücke…

 


 

Tag 7 – Eiseskälte

Nach den zum größten Teil sonnigen Tagen sollten wir an unserem vorletzten Tag noch mit Minusgraden zu kämpfen haben. Daher war unsere Tour zum Lincoln Center, zum Chrysler Building, der Christopher Street und zur Gay Street teilweise mit starkem Frösteln verbunden.

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Mit der Roosevelt Schwebebahn (die ein kurzes, aber tolles Ereignis ist, um Manhattan von oben zu sehen) ging es zur fast menschenleeren Roosevelt Island.

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Nur einen Katzensprung von der pulsierenden Metropole entfernt, kann man hier die Ruhe einer kleinen Insel genießen und hat ganz nebenbei einen fantastischen Blick auf Manhattan und das UN-Gebäude.

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Zwei Locals bemerkten uns und waren ganz erstaunt, weil sich an dieses Plätzchen wohl eher selten Touristen verirren. Umso bemerkenswerter, dass wir kurze Zeit später ein bekanntes Gesicht trafen: Unser Mitpassagier vom Hinflug, dem wir bereits am Time Square zufällig über den Weg gelaufen sind. Wie groß war NYC doch gleich? Bevor wir erfroren flüchten wir zum Kaufhaus Bloomingdale‘s (übrigens super kostenfreie sanitäre Anlagen) bevor wir auf Nummer sicher gingen und uns mit einem Stück unserer heißgeliebten Pizza aufwärmten. 😉

 


 

Tag 8 – Abschied von NYC

Am letzten Tag zog es uns nochmal in den Central Park, wo wir mehr oder weniger talentierten Eisläufern beim Fahren zuschauten.

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Anschließend schnupperten wir auf der Upper Eastside Luxusluft bevor wir weiter nach Brooklyn fuhren.

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Im Brooklyn Farmacy & Soda Fountain legten wir eine wohlverdiente Eispause ein.

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Auch die nächste Pause ließ nicht lange auf sich warten: Der Brooklyn Bridge Park ist eine niegelnagelneue Grünanlage direkt am Wasser, die zum Verweilen einlädt.

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Ausgeruht überquerten wir anschließend erneut die Brooklyn Bridge – einfach weil das Flair bei Tag doch noch ein ganz anderes ist!

Man bemerkt hier die niederländische Vergangenheit:

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Unser letztes Highlight war das Night Court in Chinatown. In unserem Low Budget Reiseführer als absoluter Geheimtipp ausgezeichnet (und wir können das wirklich bestätigen!) wollten wir uns hier eine typisch amerikanische Gerichtsverhandlung anschauen. Als wir da waren, sollten Kleinkriminelle am laufenden Band „abgefertigt“ werden. Die ließen aber auf sich warten, weil der Boden gebohnert wurde…?! 😀 Von einem der Gerichtsverwalter (natürlich bewaffnet) wurden wir nach einer Weile angesprochen, doch mal eben den Gerichtssaal zu verlassen..Wie, wo, was haben wir getan? Wir plädieren auf unschuldig! Der angsteinflößende Mann stellte sich als Bob vor. Bob – eigentlich ein ganz netter Justizbeamter– habe bemerkt, dass wir offenbar Touristen seien und klärte uns über die Verzögerung auf. Ob wir Lust hätten, ein bisschen hinter die Kulissen zu schauen? Aber klaro, her mit den Knackis! Dass wir tatsächlich Gefängniszellen (dort, wo die Gefangenen nach der Festnahme verweilen und auf ihren Anwalt warten) sehen würden, wussten wir nicht. Zunächst durften wir nämlich selbst Richter spielen und auf der Richterbank Platz nehmen.

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Danach ging es zu besagten Gefängniszellen. Ganz nebenbei erfuhren wir so einiges über das amerikanische Rechtssystem. Irgendwann fragte uns Bob, ob wir auf dem Dach des Empires waren; Wir verneinten. Dann machte er ein unerwartetes Angebot: Auch wenn er uns den Blick vom Dach des Empires nicht ermöglichen könnte, wäre der Blick vom Dach des Gerichts auch nicht schlecht! Also ging es für uns zum Abschluss des grandiosen Erlebnisses hinauf aufs Gericht. Ich kann euch versprechen: Der absolute Wahnsinnsausblick!

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Nach diesem perfekten Abschluss eines absoluten Megatrips hatten wir natürlich Hunger. Wir blieben unserer amerikanischen Ernährungsweise treu und verbrachten den Rest des Abends im Metro Diner (2641 Broadway, Höhe 100th St). Das Diner sah aus, wie man es sich es typisch amerikanisch vorstellt: Rotes Leder und Chrom, gigantische Burger zu absolut günstigen Preisen. Dieser Burgerteller hat beispielsweise nur 10 US$ gekostet, dazu noch eine Pommes und fertig ist der fleischgewordene American Dream! 🙂

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WE LOVE NYC!

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Alles in allem hatten Irina und ich eine einzigartige Reise, die kaum zu toppen ist und dabei nicht einmal teuer war. Denn eine NYC-Reise muss nicht zwangsweise ein Vermögen kosten (das kann man besser beim Shoppen ausgeben ;-)). Inklusiver aller Ausgaben haben wir die 1000 € Marke nicht geknackt. Günstige Angebote findest du natürlich bei uns im Blog! 😉

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Cheers and Cheese, Jorina

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